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Wenn die Idee von Werbung auf Reisen geht…



Wir vom styleglobe Magazin denken, dass man mehr tun kann als ein Magazin herauszubringen, das sich einzig und allein nur auf klassisch bewährte Werbung und Advertorials begründet. Weil diese Vorgehensweise, traditionell untermauert und lange Zeit vermeintlich als signifikant gut erprobt, sich gerne darauf ausruht, immer und überall zu funktionieren, und somit, wenngleich auch durch die „Hintertür“, den Menschen rigide vereinnahmt. Dass schlichte, offensichtlich langweilige und uninspirierte Werbung einen das ganze Leben begleitet und uns als Individuen unweigerlich dominiert und geistig ermüdet, merken wir vielleicht erst dann, wenn wir erschöpft, überfordert, ausgebrannt und von „Reklame“ völlig indoktriniert sind. Ob das bewusst oder unbewusst geschieht, ist dabei unerheblich! Denn diese „bewährte“ Werbung zielt nur darauf ab, Aufmerksamkeit und Bedeutung von Kaufkraft zugunsten der Werbetreibenden und ihrer Kunden im Höchstmaß zu binden, nichts anderes!


Das ist kein Vorwurf, sondern eine Tatsache, die sich auf langjährige Beobachtungen stützt. Wir denken, dass man die Idee von Werbung und die sich daraus ereignenden Konsequenzen, gerade auch gesellschaftlicher Art, auf einen neuen, gar neugierig fragenden und durchaus konzeptionell lebendigen Prüfstand stellen sollte. So als wollte man fragen: Was genau ist und will „diese Werbung“ eigentlich, die uns ständig und überall umgibt und beeinflusst - und wie können wir mit ihr vernünftig umgehen; sie so gestalten und umgestalten, dass sie mehr Sinn und Freude in unser aller Leben bringt. Uns anregt statt uns aufzuregen, uns nachdenklich stimmt, uns „freundlich irritiert“ und - ganz allgemein gesagt - unseren Lebensimpuls definitiv höher schwingen lässt.


Wir von styleglobe können und wollen klassische Werbung weder verhindern noch ausschließen, noch aus unserer derzeitigen Weltordnung verbannen. Zumal diese Welt sich permanent im Umbruch und im Wandel befindet. Und die Strategien bezüglich Wahrnehmung von Werbung und digitaler Vereinnahmung des Individuums bereits in einem sehr fortgeschrittenen Stadium sind. Weil es auch genug kluge Werbemenschen gibt, die anscheinend schon sehr viel weiter sind, da sie ihr eigenes Portfolio zugunsten eines neuen Transhumanismus zu erweitern und verfeinern versuchen. Und so können auch wir, in unserem bescheidenen aber feinen Rahmen, die Idee von Advertorials nicht neu erfinden. Das wäre sicherlich vermessen. Genauso wenig können wir die Bedeutung von „Werbung an sich“ neu messen, denn sie ist einfach da und funktioniert und wird immer funktionieren. Und das einwandfrei, das ist unbestritten! Wir können nur für uns selbst neu zu definieren versuchen, worin unsere Idee von möglicher, notwendiger und „neuartiger“ Werbung besteht und wohin unsere eigene Reise somit geht. Und wie uns unsere Freunde, Partner und Mitreisende dabei begleiten können. Was sie davon haben und haben werden, wenn sie uns vertrauen, wenn sie uns wirklich darin vertrauen, dass wir sogar Neuland zu betreten versuchen. Und warum unsere Reise einen Unterschied darin macht, wann und wie wir vielleicht an ein gemeinsames Ziel gelangen. Und ob nicht sogar viel reizvoller der Weg an sich das Ziel ist, anstatt vermeintlich auf einem anderen sehr direkten Weg zum Ziel unrelevante Ergebnisse zu erzeugen, die unserer gewünschten hohen Schwingung auf Dauer nicht standhalten können. Weil wir scheinbar anders ticken - gegen den Strich aber für einen wertvollen (Stand-)punkt in unser aller Herzen - für einen lebendigen Geist im Kollektiv des Erprobens!



Viel Freude bei dieser Reise wünscht styleglobe!


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